Integriertes Datenmodell für eine einheitliche Planung.

Wie man Budget, rollierende Prognosen und Vertriebsplanung bei Hirschmann Automotive integriert.

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Veröffentlicht am 16.Oktober 2020

Vereinheitlichung von Nachfrage-, Lieferketten- und Finanzdaten zur Steigerung des maximalen Geschäftswerts. Viele Führungskräfte stehen im Bereich Supply Chain unter enormen Druck. End-to-End-Supply-Chain-Transparenz, die Verknüpfung von Geschäftsannahmen in der Nachfrage- und Angebotsplanung, Bestandserkenntnisse und reaktionsfähige Fertigungs- sowie Logistikprozesse sind der Schlüssel zur erfolgreichen Bewältigung der heutigen Herausforderungen.

Customer Use Case

Wie man Budget, rollierende Prognosen und Vertriebsplanung bei Hirschmann Automotive integriert.

Hirschmann brachte eine Möglichkeit, mit dem allgemeinen Wachstum ihres Unternehmens, der zunehmenden Komplexität ihres Produktportfolios und einem immer kürzeren Produktlebenszyklus umzugehen. Ziel war es, einen integrierten Prozess zu entwerfen, in dem das Budget, die rollierenden Prognosen und der Absatzplan aufeinander abgestimmt und aktualisiert wurden. Somit konnte Hirschmann die Vertriebsplanung und das Kostencontrolling wesentlich effizienter steuern, indem es in der Lage war, Was-wäre-wenn-Szenarien durchzuführen, die Einbindung des Vertriebsmanagements in den Prozess zu verbessern und generel die Transparenz und Verantwortlichkeit des Prozesses zu erhöhen.

Philipp
Müller

Coordinator SCM & Finance,
Hirschmann Automotive

Lars

Sondergaard

Global Practice Lead – Planning & Analytics,
Westernacher

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